Fehler im System

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Fehler im System –
Das Familienrecht und Helfersystem auf Abwegen

Meldebogen für betroffene Eltern aller Nationalitäten zur Überreichung an Konsulate befreundeter Staaten 

Viele Trennungseltern stehen Tag für Tag ohnmächtig und fassungslos einem Familienrechts- und Helfersystem gegenüber, welches die Rechte von Kindern und Eltern nicht so berücksichtigt, wie es unsere Gesetze in Deutschland vorgeben. Mit dem Leid von Trennungs- und Scheidungsfamilien wird viel Geld verdient. Wenn auch Sie den nachfolgenden Text lesen und selbst betroffen sind, freuen wir uns auf Ihre Stimme. Füllen Sie uns den nachfolgenden Meldebogen aus. Ihr Meldebogen wird von uns an verschiedene Konsulate (z. B. Frankreich, Polen, Türkei,etc) übersandt. Beschränken Sie Ihren Text auf kurze, aussagekräftige Formulierungen. Übernehmen Sie nach Möglichkeit Formulierungen, welche wir Ihnen nachfolgend als Beispiele stellen und die auf Ihren Fall zutreffen. Melden Sie ausschließlich Fakten, welche Sie beweisen können (z. B. schriftliche Nachweise, Audioaufnahmen, Zeugen). Wir wissen um die Schwierigkeit der Beweispflicht. Besonders in familienrechtlichen Verfahren, welche unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, werden Elternteile immer wieder genötigt und zu sogenannten „Vereinbarungen“ gedrängt. Hierbei findet Willkür hinter verschlossenen Gerichtstüren, unter dem Deckmantel des Rechtsstaates statt. Auch das florierende Geschäft mit Kindern innerhalb des Helfersystems ist uns als Verein bekannt. Es ist immer wieder interessant zu recherchieren, welche Institutionen im Helfersystem (bez. Familie und Soziales) finanziell eng miteinander verflechtet sind. Das Geschäft mit dem Leid von Trennungs- und Scheidungsfamilien boomt.

Fehler im System –

Schweigen schützt Täter. Wir wollen Ihre Geschichte hören:

  • Mir wurde die Einsicht in die Jugendamtakte verweigert
  • Mir wurde die Hilfe seitens des Jugendamtes verweigert
  • Ich wurde vom Jugendamt genötigt eine Unterschrift für die Inobhutnahme meines Kindes zu leisten (Zeugen, Namen). Ich konnte das Formular nicht in Ruhe zuhause durchlesen. Mir wurde gedroht, dass ich mein Kind nicht mehr sehen werde, wenn ich nicht sofort unterschreibe. Ich fühlte mich genötigt.
  • Das Jugendamt trug falsche Tatsachen-Behauptungen gegen mich vor. (Protokoll vom AZ. X)
  • Meine vorgebrachten Beweise, die das Gegenteil bewiesen, wurden vom Gericht nicht gewürdigt. (Beweise bei Gericht eingereicht: Az. X)
  • Ich wurde vom Gericht zu den begleiteten Umgängen genötigt, obwohl es keine Beweise für eine Kindeswohlgefährdung bei mir gibt.
  • Ich musste bei dem Träger, der die begleiteten Umgänge durchführt, eine Vereinbarung unterschreiben, die meine Eltern- und Menschenrechte verletzt. Ich darf, laut Vereinbarung, meinem Kind keine Geschenke geben. Ich muss mich den Anweisungen der Begleitung unterordnen. Ich habe keine Intimsphäre mit meinem Kind (begleiteter Umgang)
  • Ich darf bei begleiteten Umgängen nicht weinen, dies wird mir negativ ausgelegt
  • Mir wird verboten mit meinem Kind in meiner Landessprache zu sprechen.
  • Das Gericht hat mit seinem Umgangsbeschluss dafür gesorgt, dass mein Kind keinen Kontakt mehr zu seinen Verwandten (Oma, Tanten, Onkel, Geschwister) hat
  • Mein Kind wurde gegen meinen Willen vom Jugendamt in Obhut genommen
  • Seit geraumer Zeit versuche ich mein Kind wieder zu bekommen. Obwohl eine baldige Rückführungen per Gesetz vorgeschrieben sind, wird mein Umgangskontakt mit meinem Kind, vom Jugendamt verhindert was eine Rückführung fast unmöglich macht
  • Das Jugendamt nimmt die von ihm praktizierte Entfremdung von meinem Kind, zum Anlass, mir mein Kind nicht zurück zu geben weil es schon so lange in einer Pflegefamilie ist
  • Innerfamiliäre Gewalterfahrungen wurden seitens des Jugendamtes oder Familiengerichtes nicht für ernst genommen
  • Ich konnte mein Kind nicht vor innerfamilärer Gewalt schützen. Man drohte mir, das Kind zu entziehen, falls ich meine Behauptungen nicht zurückziehen würde
  • Meine Familie wurde wiederholt Opfer von Gewalt, weil das Familiengericht oder Helfersystem den Ernst unser Situation verkannte
  • Mein Kind lebt gegen meinen Willen in einem Kinderheim. Der Ort des Kinderheimes wird mir verheimlicht
  • Ich habe erlebt, wie mein Kind von Pflegeeltern misshandelt wird, doch das Jugendamt schützt diese Täter
  • Ich weiß von Jugendamtsmitarbeitern, die finanziell an Kinderheimen oder anderen Einrichtungen des Helfersystems beteiligt sind. Ich halte dies für einen schwerwiegenden Interessenkonflikt
  • Ich wurde innerhalb eines familienrechtlichen Verfahrens seitens eines Richters oder einer Richterin zu einer Vereinbarung genötigt
  • Ich musste erleben, wie ein von mir eingeleitetes Strafverfahren gegen einen Gutachter oder eine Gutachterin im Familienrecht fallengelassen wurde, obwohl Handlungsbedarf bestand
  • Ich habe Korruption im familienrechtlichen Verfahren erlebt
  • Mein Vertrauen in das deutsche Rechtssystem ist zutiefst erschüttert. Ich fühle mich traumatisiert

Hier geht es zum Meldebogen: family-stand-up-Meldebogen

Der ausgefüllte Meldebogen kann direkt an die im Meldebogen vermerkte Emailadresse family-stand-up@gmx.de oder an kontakt@piano-elternnetzwerk.de gesandt werden. Gerne nehmen wir Meldebögen auch per Post entgegen. Mit der Übersendung Ihres Meldebogens erklären Sie sich damit einverstanden, dass

  • wir Ihre Daten anonymisiert statistisch erfassen
  • Ihren Meldebogen in Kopie an Konsulate befreundeter Staaten übermitteln
  • Ihre Meldebögen für 6 Monate bei uns archiviert werden

Wir bedanken uns beim Initiatoren dieses Projektes, Jeanette Windt und Orhan Özorman (Vater und Administrator der Gruppe „Hand in Hand für die Rechte unserer Kinder“)

Unsere Adresse lautet:
PIANO-Elternnetzwerk
Gemeinnütziger Verein
Fritz-Frerichs-Straße 10
26340 Zetel

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2 thoughts on “Fehler im System

  1. Simic

    Kämpfe lange Zeit gegen Verleumdungen Lügen der KESB sowie Sozialarbeiter und Beistand der meinem Kind grundlos unterjubbelt wurde…mit dem Ziel dass das Kind von mir (Mutter) weggenommen wird. Dazu verunfallte mein Kind schwer im Kindergarten durch ein gewalttātiges Kind.Die Kindergärtnerin hat Aufsichtspflicht verletzt und Nothilfe unterlassen. Das Gericht hat mich abgewiesen weil das System ist hochkorumpiert. Bin verzweifelt und weiss nicht weiter mit meinem jezt behinderten Kind. Druck auf uns wird weiter ausgeübt…durch Schulamt,Beistand,KESB,Kindsvater. Bitte um den Rat…wohin kann ich mich wenden dass wir zu Gerechtigkeit kommen? Danke.

    1. Liebe Simic,
      bitte nutze den Meldebogen, um Deinen Fall kurz und präzise zu schildern. Nutze gerne Formulierungen, die wir als Beispiele notiert haben. Bitte begrenze Dein Anliegen auf Tatsachen, die Du beweisen kannst! Dein Anliegen habe wir heute morgen an den Initiator dieses Meldebogens weitergegeben. Wir sind interessiert, von Deinem Fall mehr zu erfahren. LG, PIANO

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