Studien Wechselmodell und weitere Publikationen

Studien und aktuelle Publikationen zum Wechselmodell, Themen wie Sorge- oder Umgangsrecht und den aktuellen Mißständen im Familienrechstsystem


Systematische Untersuchungen zu familienpsychologischen Gutachten

Dritte Gutachtenstudie mit 272 Familienrechtsgutachten von 231 Sachverständigen
der Jahre 2013 und 2014 (alle Bundesländer)

Ergebnisse der aktuellen Studie, von Prof. Dr. Werner Leitner


In Anlehnung an Verlust von Lebensqualität – der sich als relativer Verlust von Kindeswohl interpretieren lässt, wurde mit Methoden der Skalenbildung die Kindheits-bezogene Lebensqualität (Kindeswohl) untersucht: Die KiMiss-Studie 2014  der Uni Tübingen

Alle Zusammenfassungen finden Sie auf der Homepage der Uni Tübingen.


In Deutschland, wie auch in den meisten anderen westlichen Industriestaaten, findet seit einigen Jahren ein tief greifender Wandel von Familie und Elternschaft statt. Im Zuge dieses Wandels kommt es zu einer Pluralisierung der Lebensformen. Dies zeigt
sich an der großen Zahl verschiedener Lebensentwürfe, in denen Menschen in sehr
unterschiedlichen sozialenKonstellationen füreinander Verantwortung übernehmen:

Lebenswelten und-wirklichkeiten von Alleinerziehenden


Der neue UNICEF-Bericht 2016

zeigt die Ungleichheit beim Kindeswohl in reichen Industrieländern. In 19 von 41 Industrieländern ist dies der Fall (Berücksichtigung vergleichbarer Daten).
Mehr als jedes zehnte Kind ist betroffen und lebt demnach in einem Haushalt, dem weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens zur Verfügung steht.

Lesen Sie hier
UNICEF Innocenti Report Card 13
Eine faire Chance für alle Kinder


Rechtstipps zu den Bereich Familienrecht:

– Elternunterhalt – Wann müssen Kindern ihren Eltern Unterhalt bezahlen
– Wie berechnet sich eigentlich der Zugewinn bei Scheidung?
– Kindesunterhalt bei Praktizierung eines Wechselmodells
– u.v.m.

Themen aus dem Bereich Familienrecht werden juristisch behandelt und verständlich für die Leserschaft aufbereitet auf Anwalt.de


Heute hier, morgen dort…

Wie können Trennungskinder bestmöglich vor den Folgen einer Trennung geschützt werden? Wie kann ein möglichst intensiver Kontakt der Kinder zu beidenElternteilen aufrechterhalten werden? Eine wachsende Zahl von Eltern findet in den letzten Jahren eine Lösung dieser Fragen darin, sich nach der Trennung die Erziehung und Betreuung ihrer Kinder hälftig zu teilen.

Das Wechselmodell im Familienrecht – Eine Pilotstudie


Gutachten oft mangelhaft

Nur erheblich handwerkliche Fehler oder gar der Gutachter in seiner Rolle als Täter?
Prof. Dr. Christel Salewski und Prof. Dr. Stefan Stürmer vom Institut für Psychologie der FernUniversität in Hagen untersuchten 116 Gutachten aus den Jahren 2010 und 2011 im Bezirk des Oberlandesgerichts Hamm.

Hier zur Studie der Fernuniversität Hagen


Die Betreuung im echten Wechselmodell und das Kindeswohl:

Gesetzliche Regelungen, das Kind als sozialer Akteur und altersbedingte Schwierigkeiten. Wenn Eltern sich trennen, kommt es zu einem Wandel des bisherigen Familienlebens. Manchmal findet das neue Falienleben in der Nachtrennungsfamilie fortlaufend an mehreren Orten und in mehreren Haushalten statt.

Lesen Sie hier weiter


Forschungsergebnisse zum „Wechselmodell“

>>Trennung / Scheidung und die zunehmende Rolle der Väter im Alltag<< Forschungsergebnisse von Prof. Dr. jur. H. Sünderhauf



Gegen häusliche Gewalt – Arbeit mit Tätern

Standards und Empfehlungen für die Arbeit mit männlichen Tätern im Rahmen von interinstitutionellen Kooperationsbündnissen gegen häusliche Gewalt der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V.

Materialien zur Gleichstellungspolitik Nr.109 /2008


Gerne möchten wir Ihnen unser Konzept vorstellen, welches neben einem Patenschaftsprogramm, künstlerischer Angebote, Hilfe zur Selbshilfe auch die Drachenpost und unsere politische Lobbyarbeit bereithält.

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